Das Gemälde 1 / 8
Über das Werk
Palingenese: die quantenhafte Auflösung der Form in einen Zustand reinen Potenzials und ihre Selbstorganisation zu einer neuen Struktur des Seins.
Auf der Ebene des Mikrokosmos sind Tod und Geburt untrennbar: Ein Teilchen kollabiert zu einer Singularität, um durch eine Fluktuation eine neue Wirklichkeit hervorzubringen.
Zerstörung ist ein Phasenübergang. Ich bin eine Vielzahl von Möglichkeiten in einem einzigen Akt des Verschwindens.
„Um neu zu werden, muss man verschwinden.“ Zerstörung ist hier kein Ende, sondern ein Phasenübergang. Das „Ich“ ist eine Vielzahl von Möglichkeiten, verdichtet in einem einzigen Akt des Verschwindens. Das Gemälde hält den Moment der inneren Neuordnung fest, in dem der Zusammenbruch zur Bedingung der Erneuerung wird.
Aus dem Portfolio der Künstlerin
Pflege
Nicht in direkter Sonne oder über der Heizung aufhängen. Mit einem weichen, trockenen Pinsel abstauben; Steine und Gold nie feucht abwischen. Das Bild am Keilrahmen tragen, nicht am Relief.
An deiner Wand
Fotografiere deine Wand und sieh das Gemälde dort. Das Foto bleibt auf deinem Gerät.





